Skiclub ohne Skifahren


Floßfahrt auf der Isar


Gerümpelturnier in Mibi


Auf dem E5 nach Ratschings

Im Sommer 1992 sind wir in fünf Tagen den E5 von Oberstdorf nach Ratschings gewandert. Insgesamt waren wir 10 Leute, davon ein paar Kollegen von Eugen, der Rest vom Skiclub. Reinhard Kaspritzki, Eugen Moser, Gerd Meissner, Harry Ray, Heinz Layer ,  Schorsch Trittler und Stefan Schneider. Es gab damals zwar einen kleinen Reisebericht, der ist aber nicht mehr auffindbar. Deshalb dieser Text jetzt aus dem tiefen Gedächtnis. 

 

Gestartet sind wir in Spielmannsau bei Oberstdorf. Die erste Etappe ging zunächst rauf zur Kemptener Hütte, dann rüber über die Mädelegabel in Richtung Lechtal nach Holzgau. Für die meisten ging es dann ab hier mit dem Taxi zum Berghaus Hermine, wo wir unsere erste Übernachtung hatten. 

Die zweite Etappe ging nach Zams. Zuerst stand der Aufstieg zur Memminger Hütte an. Ein Materiallift hat uns hier den Aufstieg etwas erleichtert, weil wir hier hier schon mal vorab unsere Rucksäcke hochschicken konnten. Nach einem Aufstieg zur Seescharte auf 2500 m gab es danach einen ellenlangen Abstieg über 2000 hm nach Zams. Hier haben wir in einer Pension übernachtet. 

Die dritte Etappe begann mit dem Aufstieg (oder Seilbahn?) zum Venetberg. Danach ein Abstieg ins Pitztal. Vermutlich nach Wenns. Hier haben wir den Linienbus bestiegen und sind bis fast ans Ende des Pitztals gefahren, wo wir in einem Hotel, vermutlich in der Nähe der Rifflsee - Talstation übernachtet haben. 

Die vierte Etappe ging dann rauf über die Braunschweiger Hütte zum Pitztaler Jöchl. Hier ist der Übergang auf den Ötztaler Gletscher. Unten in Vent im Ötztal angekommen, ging es dann auch gleich wieder hoch in Richtung Hochgurgl. Dort haben wir im Hotel Ideal übernachtet. 

Die 5. und letzte Etappe führte übers Timmelsjoch. Der Abstieg von dort endete in Moos auf 1000 m Höhe, hier haben wir dann den offiziellen E5 verlassen und sind über irgendein Joch ins Ratschingsertal gewandert. 

Die Tour war äußerst anspruchsvoll und es gab viele Blasen an den Füßen. Das war damals so üblich. Aber das Wetter war dafür auf der ganzen Tour traumhaft. Keine einzige Wolke am Himmel. Soweit ich mich erinnern kann. 

 

 

 


Fasnetsumzug


Weinwanderung zum 50. Geburtstag

Am 17. Mai 2025 haben wir zu einer kleinen Weinwanderung nach Stuttgart geladen. Mit dem Zug ging es nach Untertürkheim, wo wir einen kurzen Stopp in der dortigen Weinmanufaktur eingelegt haben. Diese beliefert uns neuerdings mit dem Trollinger, den wir im Skiclub und Allgäu - Shuttle bei den Ausfahrten verkaufen. 

 

Nach der Verkostung des aktuellen Riesling - und Trollingerjahrgangs haben wir uns dann auf den Weg auf den Württemberg zur berühmten Grabkapelle der Königin Olga gemacht. Von dort ging es dann weiter nach Rotenberg und in einer Schleife wieder zurück nach Uhlbach, wo wir das verdiente Mittagessen eingenommen haben. Nach einem letzten Fußmarsch haben wir danach Obertürkheim erreicht, von wo aus wir zunächst mit der S-Bahn nach Esslingen weitergefahren sind. Hier gab es dann noch einen zünftigen Abschluss in der Sektkellerei Kessler.